Abzug letzter US-Kampftruppen, anhaltende Regierungskrise und steigende Anschlagszahlen: Dem Irak steht über sieben Jahre nach dem Einmarsch der USA seine bislang größte Bewährungsprobe bevor. Das Land muss auf eigenen Beinen stehen. Gewinnt der Irak dabei nicht zügig an Stabilität und Sicherheit, droht ein Bürgerkrieg.
http://www.n-tv.de/politik/USA-hinterlas...cle1311466.html
Was ist nun denn der Preis für das Abenteuer des Herr Bush bisher? Irgendwas über 30.000 verwundete US-Soldaten. Über 4000 sind gefallen. 20000 bei Anschlägen umgekommene Iraker. 120.000 getötete Zivilisten, wobei die Zahl sicherlich kritisch zu sehen ist. Wenn man die Zahlen der Toten sieht kann man sich vorstellen das die Verletztezahl ein Vielfaches von ist.
Irgendwie kann ich mich dem Gedanken nicht erwehren das unter Saddam in sieben Jahren wohl wesentlich weniger Menschen zu Tode gekommen wären. Diese Leute und amerikanischen Soldaten sind nicht im Bett gestorben. Hier wurde geblutet, verbrannt und und ... .
Nicht zu vergessen in diesem Post die gefallenen Briten und anderen Soldaten der "Koalition". Die "Aufständigen & Terroristen" sollten auch nicht vergessen werden.