Die internationale Krise in Südamerika ist mit einer überraschenden Versöhnung zwischen Ecuador und Kolumbien beigelegt worden. Die Präsidenten beider Länder, Rafael Correa und Alvaro Uribe, schüttelten sich lange die Hand und verabschiedeten sich mit gegenseitigem Schulterklopfen. Auch mit dem venezolanischen Präsidenten Hugo Chávez gab es zum Abschluss auf dem Gipfeltreffen der Rio-Gruppe in der Dominikanischen Republik Schulterklopfen und sogar Witze.
http://www.n-tv.de/930539.html?070320082003
Unglaublich wie schnell das geht aber sehr gut für die Menschen der Staaten.